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Programmkontext

Einwanderungsland Deutschland

Die Bundesrepublik Deutschland ist faktisch ein Einwanderungsland. Migrationprozesse in Vergangenheit und Gegenwart haben dazu geführt, dass die bundesdeutsche Gesellschaft heute eine ähnliche ethnische, kulturelle und religiöse Vielfalt aufweist wie andere Einwanderungsgesellschaften. Homogen war die „deutsche“ Gesellschaft ohnehin nie, denn das heute als deutscher Nationalstaat ausgewiesene Territorium ist von jeher Ziel und Ausgangspunkt von Wanderungsbewegungen gewesen. Seit 1945 haben zudem viele Millionen Flüchtlinge, Vertriebene, Asylsuchende, Aus- und Übersiedler sowie Arbeitsmigranten einen neuen Lebensmittelpunkt in der Bundesrepublik gefunden.

Vorliegendes Programm will für Aspekte rund um das Thema „Zuwanderung und Integration“ sensibilisieren. Exemplarisch werden Fakten über Wanderungsbewegungen zusammengetragen. Der geschichtliche Überblick beginnt mit den Glaubensflüchtlingen in Europa und endet mit der aktuellen Debatte um das Zuwanderungsgesetz. Gleichzeitig werden diese Informationen mit konkreten Migrationskontexten und -biografien verknüpft, sodass Migration als ein vieldimensionaler und komplexer Prozess deutlich wird, in dem strukturelle und individuelle Aspekte unauflöslich miteinander verwoben sind. Menschen haben stets gute Gründe, warum sie ihr Herkunftsland verlassen. Ganz gleich, ob es darum geht, den Gefahren eines Bürgerkriegs zu entkommen oder wirtschaftliche Not zu überwinden, die Menschen befinden sich auf der Suche nach einem neuen Leben an einem ihnen zumeist unbekannten Ort. Sie bringen Hoffnungen und Erwartungen, aber auch ihre jeweils spezifische Geschichte und Kultur ins Aufnahmeland mit. Dort beginnt in der Regel ein neuer Sozialisationsprozess und es entstehen neue Kulturmuster und neue ethnische Identitäten. In der Studie „Eine Nation von Einwanderern: Ethnisches Bewusstsein und Integrationspolitik in den USA“ kommt die Soziologin Donata Elschenbroich zu dem überraschenden Ergebnis, dass ethnische Identitäten nicht bloße Importe aus den Herkunftsländern der Migranten sind, sondern dass sie im Gegenteil erst in der Auseinandersetzung mit dem vorgefundenen gesellschaftspolitischen und historisch-kulturellen „Mobiliar“ des Aufnahmelandes herausgebildet werden. Ethnische Identität lässt sich demnach nicht auf den Status eines „überflüssigen Gepäckstücks“ aus der Herkunftsgesellschaft reduzieren. Sie ist vielmehr ein Produkt der Einwanderungsgesellschaft selbst. Der Aufnahmegesellschaft kommt also eine zentrale Rolle bei der Frage zu, ob sich Migrantinnen und Migranten in ethnische Gemeinschaften zurückziehen und eine Abschottungsmentalität entwickeln oder ob sie sich kreativ mit den kulturellen Möglichkeiten der Aufnahmegesellschaft auseinandersetzen und ihre Integration gestalten. Unser Programm richtet sich deshalb sowohl an „Einheimische“ als auch an Zuwanderer. Nur wenn beide Seiten mit ihren wechselseitigen Erwartungen und ihren jeweiligen Vorstellungen von Integration in den Blick genommen werden, hat ein „Kulturprozess auf Gegenseitigkeit“ tatsächlich eine Chance.

 

Die multikulturelle Gesellschaft als politisches Projekt verstehen

Zwar ist der Begriff von der multikulturellen Gesellschaft in aller Munde. Dies ändert aber nichts an der Tatsache, dass die sich als multikulturell verstehenden Gesellschaftsentwürfe sehr unterschiedlich sind. Deshalb ist es uns wichtig, den Begriff eingangs kurz zu definieren. Aus stark vereinfachter deskriptiver Perspektive ist die multikulturelle Gesellschaft eine Gesellschaft, in der Menschen mit unterschiedlichem kulturellen, religiösen, ethnischen und sozialen Hintergrund zusammen leben. Wenn wir den Multikulturalismus aber als politisches Projekt der Durchsetzung von sozialer Gerechtigkeit in pluralen Gesell-schaften verstehen, ist die multikulturelle Gesellschaft nicht bloß eine Gesellschaft, die idealtypisch durch ethnisch-kulturelle Vielfalt charakterisiert ist. Sie ist dann auch eine Gesellschaft, in der Menschen verschiedener Abstammung, Sprache, Herkunft und Religionszugehörigkeit so zusammenleben, dass sie deswegen weder benachteiligt noch bevorzugt werden. Letztere Definition beinhaltet also die Aufforderung, über die politische Gestalt der multikulturellen Gesellschaft nachzudenken, die Frage also, mit welchen gesell-schaftspolitischen und pädagogischen Maßnahmen angemessen auf die Pluralisierungsprozesse reagiert werden kann, um ein gleichberechtigtes Zusammenleben von Mehrheiten und Minderheiten zu ermöglichen. Auszuloten sind die politischen, sozialen und ökonomischen Dimensionen der Integration von Minderheiten und das Verhältnis zur Mehrheitsgesellschaft. Dabei wird rasch erkennbar, dass auch das politische, kulturelle und nationale Selbstverständnis des Aufnahmelandes zur Disposition steht. Es geht also nicht nur um Anpassungsleistungen der Minderheiten, sondern auch um die Transformationsfähigkeit der Mehrheitsgesellschaft.

 

Multikulturelle Gesellschaft und Interkulturelle Erziehung

Die deutsche Debatte um die multikulturelle Gesellschaft, die ihren Höhepunkt in den neunziger Jahren hatte, erfährt im Zuge der Auseinandersetzungen um ein Zuwanderungsgesetz wieder Aktualität. Der Bildungsbereich avanciert dabei häufig zum Prisma der Konflikt- und Problemlagen multiethnischen Zusammenlebens. Kritisch angemerkt sei an dieser Stelle, dass der Verweis auf die Notwendigkeit von Toleranzerziehung für ein friedliches Miteinander in der Einwanderungsgesellschaft nicht selten der Übertragung von strukturellen Herausforderungen der Migration auf den pädagogischen Bereich dient. Hilfreich sind hier aber nicht neue Programme, sondern politische Lösungsstrategien. Pädagogische Programme – so gut sie auch gemeint und gemacht sind – können die politische Gestaltungsaufgabe von Migration nicht lösen. Sie können politische Maßnahmen aber unterstützen, indem sie Bewusstsein schaffen für eine durch Zuwanderung veränderte gesellschaftliche Situation. In pädagogischen Angeboten kann die soziale, politische und kulturelle Realität von Zuwanderung in den Blick genommen und kritisch reflektiert werden. Der pädagogische Raum kann ein wichtiges Forum für die Anliegen der Lernenden sein. In geschützter Atmosphäre können auch kontroverse Positionen zum Thema diskutiert werden. Einheimische und Zugewanderte können sich begegnen. Dabei werden Differenzen und Gemeinsamkeiten sichtbar. Schließlich können interkulturelle Kompetenzen entwickelt und gefördert werden. Diese bestehen unter anderem in der Fähigkeit, sich mit anderen Einstellungen und Handlungen auseinander zu setzen, über die eigenen kulturellen Vorannahmen und eingespielten Verhaltensweisen nachzudenken und diesen gegenüber selbstreflexiv eine kritische Distanz zu entwickeln.

Das vorliegende Programm sieht sich den Prämissen einer interkulturellen Pädagogik verpflichtet . Im Folgenden listen wir deshalb die für unser Programm relevanten Aspekte eines interkulturell-orientierten Ansatzes auf:

  1. Kontakt und Information zum Abbau von Unkenntnis und daraus resultierender Distanz zwischen Einheimischen und Zugewanderten
  2. Wahrnehmung von und Umgang mit Differenz bei gleichzeitigem Herausarbeiten von Gemeinsamkeiten
  3. Auseinandersetzung mit den politischen, sozialen und kulturellen Herausforderungen von Zuwanderung (z.B.: Ressourcenverteilung und kulturelle Repräsentation im öffentlichen Raum)
  4. Reflexion eigener kultureller Muster und Wahrnehmung anderer kultureller Muster
  5. Konstruktiver Umgang mit Konflikten
  6. Anerkennung des Anderen und dessen Recht auf freie Entfaltung

 

Kritischer Blick auf die bestehende Bildungspraxis

Konzepte und Programmatiken interkultureller und antirassistischer Erziehung, Toleranzerziehung und Demokratielernen schlagen sich in Deutschland in einer bunten und unübersichtlichen schulischen und außerschulischen Bildungspraxis nieder. Gemein haben diese Ansätze in der Regel den Anspruch, demokratische Grundwerte zu vermitteln. Im Mittelpunkt der Auseinandersetzung stehen normativ positiv besetzte Gesellschaftsmodelle und das Ideal einer „anständigen“ Gesellschaft. Häufig verschwimmt in diesen Konzepten aber die Unterscheidung zwischen normativen Konzepten und der sozialen Wirklichkeit. So vertreten viele Modelle in fast naiver Weise die Vorstellung eines grundsätzlich problemlosen Zusammenlebens zwischen Mehrheiten und Minderheiten sowie zwischen „Einheimischen“ und Zugewanderten. Als Voraussetzung für ein friedliches Zusammenleben wird lediglich die Notwendigkeit gegenseitigen Kennenlernens, Verstehens und Tolerierens behauptet. Kulturelle Differenz wird zelebriert und ausgestellt. Die Kultur der Anderen wird dabei nicht selten folklorisiert und exotisiert. Mancherorts gilt beispielsweise die Einladung eines Afrikaners, der in die musikalische Welt des Trommelschlagens einführt, als wertvoller Beitrag zur interkulturellen Bildung. Dass mit einer solchen Vorführung afrikanischer Trommelkunst möglicherweise Gegenteiliges erreicht wird, indem platte Klischees bedient werden, steht außerhalb der Reflexion.

Der Erziehungswissenschaftler Frank Olaf Radtke spricht unter Bezug auf solche didaktische Konzeptionen von einem „programmatisch-pädagogischem Multikulturalismus“, der dazu tendiere, strukturelle und materielle gesellschaftliche Widersprüche im Einwanderungskontext in pädagogisch leicht handhabbare Kulturunterschiede umzudeuten. Ausgeblendet wird dabei die Dimension der sozialen Konflikte in nationalstaatlich verfassten Einwanderungsgesellschaften. Konflikte um die staatliche Zuwanderungsregelung, Ressourcenverteilung und die strukturelle Benachteiligung von Migranten und Migrantinnen geraten ebenso wenig in den Blick wie die Ungleichbehandlung von Staatsbürgern und Nicht-Staatsbürgern. Es entsteht eine Kluft zwischen den Inhalten pädagogischer Programme und der Alltagswelt der Lernenden.

Das vorliegende Programm setzt genau an dieser Problematik an. Es will einerseits unmittelbar an der Alltagswelt und den Alltagserfahrungen der Lernenden anknüpfen. Andererseits geht es um die gezielte Thematisierung von sozialen, politischen und religiösen Konflikten, die in nationalstaatlich verfassten Einwanderungsgesellschaften an der Tagesordnung sind. Methodisch bedienen wir uns hier unter anderem dem Planspiel, welches sich für die Darstellung und Verhandlung von unterschiedlichen Wertvorstellungen und hieraus resultierenden Konflikten hervorragend eignet.

 

Den „Kulturprozess auf Gegenseitigkeit“ unterstützen

Unser Programm zielt darauf, den in der Migrationsdebatte häufig eingeklagten „Kulturprozess auf Gegenseitigkeit“ pädagogisch zu flankieren, d.h. zunächst die Wahrnehmung, den Dialog und den Austausch von kulturell geprägten Deutungsmustern und Weltbildern unterschiedlicher gesellschaftlicher Gruppen zu fördern. Wichtig ist zudem, die Notwendigkeit eines gemeinsamen Kulturprozesses von Mehrheiten und zugewanderten Minderheiten in der pädagogischen Arbeit sichtbar zu machen und zu thematisieren. Sowohl die Minderheiten als auch die Mehrheiten sind in einem solchen Prozess angehalten, ihre kulturellen Selbstverständlichkeiten zur Disposition zu stellen, sie zu verhandeln, zu bewahren, zu transformieren oder gegebenenfalls ganz zu verwerfen. Kurz: Es geht um die grundsätzliche Bereitschaft zur (Selbst-) Transformation. Der Philosoph Jürgen Habermas kommt in diesem Zusammenhang zu folgendem Gesellschaftsentwurf:

In multikulturellen Gesellschaften bedeutet die gleichberechtigte Koexistenz der Lebensformen für jeden Bürger eine gesicherte Chance, ungekränkt in einer kulturellen Herkunftswelt aufzuwachsen und seine Kinder darin aufwachsen zu lassen, die Chance sich mit dieser Kultur – wie mit jeder anderen auseinanderzusetzen, sie konventionell fortzusetzen oder sie zu transformieren, auch die Chance, sich von ihren Imperativen gleichgültig abzuwenden oder selbstkritisch loszusagen, um fortan mit dem Stachel eines bewusst vollzogenen Traditionsbruchs (oder gar mit gespaltener Identität) zu leben. Der beschleunigte Wandel moderner Gesellschaften sprengt alle stationären Lebensformen. Kulturen bleiben nur am Leben, wenn sie aus Kritik und Sezession die Kraft zur Selbsttransformation ziehen.

Unser Programm versteht sich als ein bescheidener pädagogischer Beitrag in diese Richtung. Es geht nicht um die didaktische Aufbereitung eines bunten Karnevals der Kulturen, sondern die Anerkennung und Gestaltung eines demokratischen und gleichberechtigten Zusammenlebens von „Einheimischen“ und Zuwanderern, von Mehrheiten und Minderheiten.

 

Konzeptuelle und methodische Anlage des Programms

Dieser Praxisband für die interkulturelle Bildung geht vom Integrationsbegriff der Unabhängigen Kommission Zuwanderungaus, der als ein beidseitiger Prozess beschrieben wird, der Offenheit und Anstrengungen von allen fordert: „Integration ist ein gesellschaftlicher Prozess, in den alle in einer Gesellschaft Lebenden jederzeit einbezogen sind.“ Daher richten sich die Aktivitäten und Methoden dieses Handbuchs an „Einheimische“ und Zuwanderer. Zielgruppe sind Jugendliche und junge Erwachsene ab 14 Jahren. Grundkenntnisse der deutschen Sprache werden vorausgesetzt. Bei einigen Übungen, vor allem bei den Übungen mit dem Schwerpunkt auf Argumentation, sind sprachliche Kompetenzen erforderlich.

Ziel des Programms ist, eine intensive Auseinandersetzung mit den eigenen Begriffen von Kultur und Identität (Heimat), Konflikten und den Grenzen der eigenen Toleranz anzuregen. Gleichzeitig soll diese Auseinandersetzung den konstruktiven Umgang mit interkulturellen Konflikten fördern und generell die Komplexität des Umgangs mit dem Thema erhöhen. Gleichzeitig sollen Hintergründe zu den vielschichtigen Aspekten der Zuwanderung im historischen Kontext vermittelt werden, um eventuell vorhandene Vorurteile mit Fakten zu konfrontieren.

Der Praxisband versteht sich als Beitrag zur primären Prävention und ist als Einführung in das Thema gedacht. Isoliert sind die Methoden nicht geeignet, festgefügte Vorurteile und nationalistische und rassistische Verhaltensweisen und Einstellungen zu korrigieren. Hier können die Methoden allenfalls ergänzend eingesetzt werden.

Anzahl und Aufbau der Module sind für ein zweitägiges Seminar konzipiert. Es ist aber durchaus möglich, aus einer Auswahl ein eintägiges Seminar zu gestalten oder nur einzelne Übungen herauszunehmen. Im Serviceteil befinden sich zwei Beispiele für Seminare, so wie wir sie in den Testseminaren durchgeführt haben.

Mit vorliegendem Band soll Multiplikatorinnen und Multiplikatoren ein innovatives, flexibel einzusetzendes Methodensortiment an die Hand gegeben werden, das sich in vielfacher Weise an die Anforderungen der Praxis anpassen lässt. Die Module sind aber nicht wie allwirksame Rezepte gestaltet. Vielmehr erfordern sie eine genaue Abstimmung auf die Zielgruppe, deren Bedürfnisse und Empfindlichkeiten. Grundsätzlich empfehlen wir die Teilnahme an einer Fortbildung die mit der inhaltlichen und methodischen Anlage des Programms vertraut machen soll.

Die Methoden sind überwiegend selbststeuernd und handlungsorientiert. Die Teilnehmenden sollen sich eigenverantwortlich mit der Thematik auseinandersetzen und selbst die Aspekte finden, die für sie von besonderer Bedeutung sind. Die Teilnehmenden sollen so in die Lage versetzt werden, in Alltagssituationen im interkulturellen Kontext adäquat zu reagieren und eine Haltung anzunehmen, die möglichst auch die Interessen und Wünsche der Gegenseite beachtet und respektiert. Dazu ist es aber notwendig, eine intensive Auseinandersetzung über das Thema zu führen. Alle Methoden sind ergebnisoffen. Es darf nicht darum gehen, eine bestimmte Einstellung zum interkulturellen Zusammenleben zu forcieren. Statt dessen wird gemäß des Beutelsbacher Konsenseine ganze Bandbreite an Integrationskonzepten im demokratischen Spektrum dargestellt. Die Grenze bilden Positionen, in der die grundsätzliche Gleichheit der Menschen, die Menschenrechte und die Würde des Menschen in Frage gestellt werden. Dazwischen jedoch sollen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer angeregt werden, sich zu positionieren und ihre eigene kulturelle Identität zu definieren.

Die Module verzichten weitgehend auf die Vermittlung konkreter kultureller Sachinhalte, wenn dann haben diese exemplarischen Charakter. Es hat nach Ansicht der Autoren wenig Sinn, hier eine Auswahl vorzunehmen, da dies der Vielschichtigkeit und Uneindeutigkeit der Alltagserfahrung nicht gerecht wird und die Bildung von Stereotypen fördert. Vielmehr soll die Anerkennung der Einzigartigkeit der individuellen Einstellung und Wertekodexes jedes Individuums deutlich gemacht werden. Die interkulturelle Dimension der Lernangebote entfaltet sich auf diese Weise über die jeweils spezifische Zusammensetzung der Gruppe.

 

Zuwanderung und Integration

Vorwort lesen  
Einleitung   pdf-download
Programmkontext lesen  
Konzept und Methodologie lesen  
Modul I    
Fragen an das Thema info pdf-download
Identität und Heimat info pdf-download
Modul II    
Migrations-ABC info pdf-download
Zeitleiste info pdf-download
Zuwanderungsquiz info pdf-download
Push und Pull info pdf-download
Migrationsgeschichten info pdf-download
Modul III    
Fishbowl "Das Kopftuch" info pdf-download
Standpunkte info pdf-download
Werte und Konflikte info pdf-download
Planspiele info pdf-download
- Babylon in unserer Stadt   pdf-download
- Die Schülerzeitung   pdf-download
Modul IV    
Integrationskurse info pdf-download
Die ideale Stadt info pdf-download
Serviceteil   pdf-download
Literatur lesen  
Linkliste lesen  



 

Gefördert im Rahmen des Aktionsprogramms "Jugend für Toleranz und Demokratie - gegen Rechtsex-tremismus, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit.

 

 
         
 
2004-06
 
Zuletzt aktualisiert: 14. 02. 2004